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Arachon T.FX.T - Horitschon

Der Erfolg des "Arachon-Projekts" stand bei seinen drei Vätern F. X. Pichler, Manfred Tement und Tibor Szemes eigentlich nie wirklich in Frage. Horitschon ist die Heimat des "Arachon" und die Bezeichnung des Weines der alte Name des Ortes. 25 Winzer liefern ihre besten Trauben von Blaufränkisch, Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot. Gregor Wolf, der Kellermeister der Winzergenossenschaft Horitschon, ist für die Vinifikation verantwortlich und somit Herr über 400 Barriques für die Reifung. Nach dem völlig unerwarteten Tod von Tibor Szemes, der ohne Zweifel der Motor dieses Projektes war, beweist dessen Witwe Illa schon seit einigen Jahren, dass sie diese große Lücke ausfüllen kann. Mit dem "Arachon" hat sich Tibor Szemes, ohne es je anzustreben, selbst das würdigste Denkmal gesetzt, denn sein Wein steht für die in Freundschaft gepflogene interprofessionelle Zusammenarbeit von Menschen über Landesgrenzen hinweg - eine Idee, die allen ein Vorbild sein muss. Im Juli 2004 wurde die neue Arachon-Kellerei fertiggestellt. Als Architekt konnte kein Geringerer als Wilhelm Holzbauer gefunden werden. Ein imposanter Barriquekeller (1500 Quadratmeter groß), Flaschenlager, Abfüllräumlichkeiten und ein repräsentativer Verkostungsraum sollen dem Projekt "Arachon" neue Dimensionen und Visionen ermöglichen. Der zweite Wein namens "Blaufränkisch a'Kira" ("a'Kira" bedeutet in der burgenländischen Mundart so viel wie Aufschrei), wird in einmal gebrauchten Arachon-Barriques ausgebaut.

Arachon T.FX.T

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