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St. Laurent

Herkunft: Österreich, Niederösterreich. Wurde vom Stift Klosterneuburg verbreitet.

Abstammung: Natürlicher Burgunder-Sämling. Der Name St. Laurent stammt vom Lorenzitag, dem 10. August, an dem sich die Beeren zu verfärben beginnen.

Anbaufläche und Verbreitung: 778 ha, 1,7  %. Die autochthone Sorte ist besonders in der Thermenregion und im nördlichen Burgenland vertreten. Die Anbaufläche hat im Zeitraum von 1999 bis 2009 um 87,5 % zugenommen.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: mittelgroß, fünflappig, gewellt
Traube: mittelgroß, dichtbeerig, zylindrisch, mit Beitraube; Beeren oval, blauschwarz gefärbt

Reifezeit: mittelfrüh

Bedeutung, Ansprüche: Im Ertrag eher niedrig, gilt die Sorte im Weingarten als schwierig und war nicht immer beliebt. Benötigt gute Lagen und tiefgründige Böden. Ist blüteempfindlich, spätfrostempfindlich und liefert unregelmäßige Erträge.

Wein: St. Laurent liefert dunkle, kräftige, fruchtig-säuerliche Rotweine mit Aromen nach Sauerkirsche. Sie sind von hoher Qualität und guter Lagerfähigkeit.

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