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Weingut Anita und Hans Nittnaus - Gols

Das Weingut Nittnaus liegt in Gols an der Ostseite des Neusiedler Sees, zwischen der höher gelegenen Parndorfer Platte im Norden und dem flachen Heideboden im Süden, und ist seit jeher dem Weinbau eng verbunden. Das 1927 errichtete heutige Anwesen wurde von Anita und Hans Nittnaus im Jahr 1985 übernommen und modernisiert. Heute umfasst die Rebfläche 35 Hektar, wobei mehr als 90 Prozent mit Rotwein- und der Rest mit Weißweinreben bepflanzt sind. Die wichtigsten Sorten sind Blaufränkisch und Zweigelt, weiters haben auch Pinot Noir, St. Laurent und Merlot Bedeutung. Bei den Weißen dominieren Chardonnay, Weißburgunder, Sauvignon Blanc und seit Kurzem auch der Grüne Veltliner, der vom Leithagebirge kommt und sich dort bekanntlich sehr wohl fühlt. Ein wichtiger Grundsatz im Betrieb lautet: Wir "machen" den Wein nicht, sondern wir versuchen, ihn in seiner Entwicklung zu unterstützen - Ein Zugang zur Vinifikation, der auch seinen Schülern zu Erfolg verhalf. An der Spitze des Rotweinsortiments stehen: der "Pannobile" aus der heimischen Sorte Zweigelt und der internationale "Comondor" (der Jahrgang 2006 gewann die Reserve-Trophy der Falstaff-Rotweinprämierung) aus Merlot, Zweigelt und Blaufränkisch. Die beiden Blaufränkisch "Leithaberg" sowie "Kalk und Schiefer" bekommen Konkurrenz aus dem eigenen Haus in Form des Blaufränkisch "Tannenberg". Die weißen Top-Weine sind der Sauvignon Blanc aus der Riede Spiegel sowie die weiße Cuvée "Pannobile", ein mächtiger Wein mit Lagerpotenzial, der reinsortige Weißburgunder "Heideboden" und der reinsortige Chardonnay "Freudshofer Leithaberg DAC". Das Mittelsegment bilden der früher zugängliche rote "Heideboden" und ein fruchtbetonter Zweigelt. Eine besondere Vorliebe hat Hans Nittnaus für die Produktion von Trockenbeerenauslesen, die für ihn immer noch das Höchste sind, was die Region Neusiedler See der Welt anzubieten hat. Hier agiert er auch mit einem eigenen Stil: balanciert, nicht übersüß, ausgestattet mit guter Struktur und zweijähriger Fasslagerung. Auf der anderen Seite des Sees, am Leithaberg, keltert Hans Nittnaus auf Muschelkalk und Schieferböden sehr terroirbezogene, mineralische Weine. Mit dem herausragenden "Pannobile" 2010 sicherte sich John Nittnaus den Sieg der Falstaff-Rotweinprämierung 2012 mit dem Blaufränkisch "Tannenberg" 2009 holte er den zweiten Platz der Reserve-Throphy.

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Nittnaus Anita und Hans

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